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MANIC STREET PREACHERS – Journal For Plague Lovers… + 1. Schwimmtag

26. Mai 2009
MANIC STREET PREACHERS

MANIC STREET PREACHERS

so, heute morgen war ich das erste mal für dieses Jahr schwimmen. 7.15 im Lörricker Schwimmbad.
1000 m habe ich recht locker geschafft, auf jeden Fall viel einfacher als letztes Jahr, aber ich bin auch schön mit Auto hingefahren. Mal sehen wie lange ich brauche, um wieder bei 2000 m schwimmen + Fahrrad hin und zurück zum Rheinbad nach Lohausen bin.

So eine von meinen alten Favs hat ne tolle neue Scheibe rausgebracht:
MANIC STREET PREACHERS – Journal For Plague Lovers…

Mitschwimmen und Zurückrudern!

Richey Edwards ist seit letztem Jahr offiziell für tot erklärt. Er war 1995 mysteriös verschwunden und man hat außer Gerüchten
nie wieder etwas von Ihm gehört – bis jetzt.
Denn seine Bandkollegen haben Ihm Posthum ein Denkmal gesetzt und zwar, in dem sie ungenutzte Texte von Ihm
jetzt, im Jahre 2009 vertont haben.
13 Tracks die rau und ungehobelt daher kommen, so als würden sie mit einem Bein im Grunge und mit dem anderen in
den Anfangstagen der Band stecken.
Besonders bemerkenswert ist dabei nicht nur das klare und deutliche Songwriting der Band sondern auch der direkte
Sound der fast unproduziert daher kommt, Kein Pomp wenig Synthies sondern „stripped to the Bone“ was die Band schon
immer ausgemacht hat: Rockenergie und Pop optimal zu verschmelzen.
James Dean Bradfield, Sean Moore und Nicky Wire sind zurück und haben mit Grunge und Noise Produzent STEVE
ALBINI eine passende Besetzung für´s … .

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Bonnie Prince Billy mit neuem Album: „Lie Down in the Light”

6. Juni 2008

Der Kiloblogg zeigt 148,5kg!

Nun ja wenigsten ein kleiner Erfolg. Ich muss wohl das Essen (wieder) mehr reduzieren oder noch mehr Sport machen. Außerdem habe ich hier und da dann doch mal abends noch nach 8 Uhr gegessen, das ist natürlich tödlich für die Statistik ;-(( .

6! Setzen?
Nein, sonderen laufen, fahren , weitermachen. Ganz so wie der Bill….

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Der „Superwolf“ gezähmt??

Will Oldham aka Bonnie “Prince“ Billy dürfte vielen bekannt sein aus seiner Zeit mit den Palace Brothers, aber das er auch etliche andere Projekte bespielt und belebt hat zeigt diese eindrucksvolle Liste von Kooperationen auf WIKIPEDIA an:

Steve Albini (Produzent u. a. von Nirvana) – produzierte Viva Last Blues, Arise Therefore, Little Joya, Western Music und All Most Heaven,• Björk und Matthew Barney – Oldham singt auf Track 1 des Soundtracks zu Drawing Restraint 9),• David Boulter und Stuart Staples von den Tindersticks,• Bill Callahan (Smog),• Johnny Cash – coverte Oldhams I see a darkness (Oldham singt backing vocals),• Current 93,• Nicolai Dunger,• Sage Francis,• PJ Harvey,• Marquis de Tren (Mick Turner von Dirty Three),• Dawn McCarthy (Faun Fables) – singt auf The Letting Go, gemeinsames Album Wai Notes,• Jason Molina,• Rian Murphy – spielt auf Hope, Little Joya, All Most Heaven,• Mark Nevers (Lambchop) – produzierte Master and Everyone,• Joanna Newsom,• Scout Niblett,• The Renderers,• Alasdair Roberts (Appendix Out),• Valgeir Sigurðsson (Produzent von Björk) – produzierte The Letting Go,• Matt Sweeney – gemeinsames Album Superwolf,• Tortoise – gemeinsames Album The Brave and the Bold,• Chris Vrenna (Tweaker),…

Sein neues Album „Lie Down in the Light” gefällt mir besser als die beiden Vorgängeralben The Brave and the Bold, 2006 (Tortoise & Bonnie ‚Prince‘ Billy) und The Letting Go, 2006 (Bonnie ‚Prince‘ Billy). Hier und heute zeigt sich der schrullige Bartträger etwas songwriterischer und weniger reduziert, ja man kann fast zu seinen Songs mit den Füßen wippen ;-)). Gewohntes Trübsal scheint wie weggeblasen und die 12 Songs kommen gelassener daher, als so manch sperrige Vorgänger. Das tut dem Sound und dem Gesang gut und macht nahezu Spass, zumindest wenn man ein Fabel für „I see a darkness“ – Verweise hat. Die Band die Oldham umgibt, besteht wie schon auf „The Letting Go“ (2006) aus Bruder Paul Oldham (Bass) und Emmett Kelly (Gitarre). Des Weiteren sind der Multiinstrumentalist Shahzad Izmaily sowie Ashley Webber als neue Duett-Partnerin zu hören, während der Lamchop und Calexico Produent Mark Nevers an den Reglern saß. Well done Boy!