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Konzertbericht: KISS – 11.06.2008, Oberhausen, Arena-

20. Juni 2008

Der Kilometer zeigt 147 kg!!

Immer noch geschwächt und ohne Sport bin ich ganz zufrieden damit.
Die Kräfte kommen nach dem Magen Darm Terror so langsam zurück und mein Körper freut sich insgeheim über die kleine Atempause im „Programm“, so habe ich den Eindruck. Soll er ruhig;-)) .

Wer die ersten Erfolge – mit leichten Vorteilen in Doppelkinn- und Hüftschwungbereich – live auf der Bühne sehen möchte, der kann ja heute abend zum Malkastenfestival nach Düsseldorf kommen, da spielen nämlich neben Elena Farr auch HACK MACK JACKSON bis zum bitteren Ende >>> weiterlesen.

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Kaum zu glauben, aber wahr: fast zehn Jahre nach der „Psycho Circus“-Tour kommt die mit 80 Millionen verkauften Platten dritterfolgreichste (nach den Beatles und Stones, natürlich) Band aller Zeiten wieder nach Deutschland. Was viele nicht mal mehr zu hoffen wagten, wird Realität.
Dass KISS seit eben jenem „Psycho Circus“ kein reguläres Studioalbum veröffentlicht haben, ist den Fans da mehr als egal, denn schließlich soll die Schaffensphase der glorreichen 70er Jahre abgefeiert werden, was KISS letztendlich auch zum Leitmotiv der Tour erklärt haben.
In Oberhausen findet, nach dem immensen Andrang beim Ticket-VVK, nun schon das zweite Konzert der Jubiläumstour zum 35 jährigen Bestehen der Band statt und schon in den frühen Nachmittagsstunden machen Fans, mit für den gemeinen Betrachter furchterregenden Make-Ups, das nahegelegene Centro unsicher. Scheint ein Heidenspaß zu werden, mit den vermeintlichen Knights In Satan’s Servant.

Der undankbare Supportslot geht an diesem Abend an From First To Last, die ihren breiten Emo-Rock, der wohl viel lieber öfters in Arenen und Stadien zuhause wäre, vor einem äußerst desinteressierten Publikum darbieten dürfen. Apropros Stadion: Irgendwie weist die halbe Stunde Programm erstaunliche Parallelen zum portugiesischen Superstar Cristiano Ronaldo auf, denn das ist zwar alles technisch durchaus nahe an der Perfektion, aber ohne den Hauch Seele, den gute Musik eben ausmacht. Gut möglich, dass Gene Simmons, seinem eigenem Ruf, der mit „Geldgeier“ noch recht harmlos umschrieben ist, folgte und den Supportslot meistbietend verhökert hat.

Heuschrecke, ick hör dir trapsen….

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