Screamin´ Jay Hawkins- Voodoo as Voodoo can be!!! Sportprogram ole´!

Der Kilo Meter zeigt zwar immer noch 146kg, aber ich habe ( wie angekündigt) gestern morgen 1700 m im Freibad geschwommen und heute morgen 1800 m. Beide Male mit dem Fahrrad hin und zurück, was gesterm ca.10km und heute ca. 15 km ausmachte (ja,es gibt zwei verschiedene Bäder mit 50 Meter Bahnen), -heute aber auch noch mit lecker Gegenwind zurück!

Hart ist die Schwimmerei alle Male, denn die 50 Meter Außenbahnen werden nicht beheizt (glaube ich) und ab 1000 m fängt man dezent an zu krampfen. Da hilft auch schneller schwimmen nicht viel. Von tauben Fingerkuppen und winzigen Genitalien ganz schweigen.

Gestern hatte ich da den ganzen Tag was von, denn 2,5 Stunden Sport am Stück wollen erst Mal verdaut werden, aber heute geht es schon besser. Morgen werde ich wohl aus organisatorishcen Gründen nur in die Fitness Bude gehen können ( und in der Sauna bestimmt nicht frieren wie ein Schneider), aber ich bleibe dabei: Freitag werden die 2000 m geschwommen, egal bei welchem Wetter ;-))!!!

Es gibt eine Compilation auf Bear Music vom Voodoo Chef persönlich , nämlich von Screamin´ Jay Hawkins, die da heißt„ROCKS“. Dem ist nichts hinzuzusetzen.

Wie kam Screamin´Jay Hawkins eigentlich zu seinem Namen?

Wir lassen ihn selbst aus dem Jenseits sprechen:
„Es war 1950. Ich war auf dem Weg nach Nitro, West Virginia. Da saß diese gewaltige, fette Tante an der Bar. Stell dir unter ‚fett‘ das Schlimmste vor! Einen Vielfraß! Ein Ungeheuer! Jeder Elefant sah neben ihr aus wie ein Bleistift. Sooooo fett! Sie soff Black & White-Scotch und Jack Daniels – aber gleichzeitig! Immer wenn sie mich ansah, brüllte sie: ‚Schrei, Baby, schrei!‘ Da war mir klar: Der Name ist gebongt.“

Als Hawkins im Jahre 2000 zum letzten Male in einen Sarg gebettet wurde, hatte die Welt einen echten RocknRoller verloren, der sämtliche Aspekte einer guten Show bereits Jahre und Jahrzehnte vor seinen Kopisten exzerziert hatte.
Als eine Mischung aus Voodoo-Priester und Vampirlord unterhielt er das Publikum mit Zauber- und Pyroeffekten, stieg auch schon mal aus einem Sarg und stampfte mit „Henry“ – einem Totenkopf auf einem Stock – vehement auf den Boden!!
Wurde es nach den Hochzeiten des RnR etwas ruhiger um den Weirdo, so kam er durch Revivalisten wie die Fuzztones oder auch besonders durch die Besetzung in Jim Jarmusch’s „Midnight Train“ (Kultfilm von 1989) wieder ins Gespräch und auf die Bühne.

Hawkins war ein Verrückter mit Leib und Seele, er mixte schon früh Voodoo-Rhythmen und Versatzstücke aus Horrorfilmen in seine Songs und wird seitdem als Godfather des „Gothic Rock“ verehrt und tatsächlich haben sich Alice Cooper und Arthur Brown auf ihn bezogen, genau wie Ozzy Osbourne und Kiss – von der „Rocky Horror Picture Show“ ganz zu schweigen. Und ja, er komponierte und sang die Originalversion von „I Put A Spell On You“…

Bear Family präsentiert mit „Screamin’ Jay Rocks“ die wichtigsten Songs des Ausnahmekünstlers. Im ausführlichen englischsprachigen Booklet findet man zahlreiche Hintergrundinformationen (Begleittext von Mega-Fan Bill Millar!) und rare Fotos.

Wie kam Screamin´Jay Hawkins eigentlich zu seinem Namen?

Wir lassen ihn selbst aus dem Jenseits sprechen:
„Es war 1950. Ich war auf dem Weg nach Nitro, West Virginia. Da saß diese gewaltige, fette Tante an der Bar. Stell dir unter ‚fett‘ das Schlimmste vor! Einen Vielfraß! Ein Ungeheuer! Jeder Elefant sah neben ihr aus wie ein Bleistift. Sooooo fett! Sie soff Black & White-Scotch und Jack Daniels – aber gleichzeitig! Immer wenn sie mich ansah, brüllte sie: ‚Schrei, Baby, schrei!‘ Da war mir klar: Der Name ist gebongt.“

Als Hawkins im Jahre 2000 zum letzten Male in einen Sarg gebettet wurde, hatte die Welt einen echten RocknRoller verloren, der sämtliche Aspekte einer guten Show bereits Jahre und Jahrzehnte vor seinen Kopisten exzerziert hatte.
Als eine Mischung aus Voodoo-Priester und Vampirlord unterhielt er das Publikum mit Zauber- und Pyroeffekten, stieg auch schon mal aus einem Sarg und stampfte mit „Henry“ – einem Totenkopf auf einem Stock – vehement auf den Boden!!
Wurde es nach den Hochzeiten des RnR etwas ruhiger um den Weirdo, so kam er durch Revivalisten wie die Fuzztones oder auch besonders durch die Besetzung in Jim Jarmusch’s „Midnight Train“ (Kultfilm von 1989) wieder ins Gespräch und auf die Bühne.

Hawkins war ein Verrückter mit Leib und Seele, er mixte schon früh Voodoo-Rhythmen und Versatzstücke aus Horrorfilmen in seine Songs und wird seitdem als Godfather des „Gothic Rock“ verehrt und tatsächlich haben sich Alice Cooper und Arthur Brown auf ihn bezogen, genau wie Ozzy Osbourne und Kiss – von der „Rocky Horror Picture Show“ ganz zu schweigen. Und ja, er komponierte und sang die Originalversion von „I Put A Spell On You“…

Bear Family präsentiert mit „Screamin’ Jay Rocks“ die wichtigsten Songs des Ausnahmekünstlers. Im ausführlichen englischsprachigen Booklet findet man zahlreiche Hintergrundinformationen (Begleittext von Mega-Fan Bill Millar!) und rare Fotos.

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